A:
Adobe Acrobrat/Adobe Reader
In der Vollversion, Adobe Acrobat, lassen sich Dokumente bearbeiten und sichern, im kostenlosen Adobe Reader nur anschauen und drucken.
Adobe Illustrator
Häufig benutztes Grafikprogramm zur Erstellung und Bearbeitung von Vektorgrafiken.
Adobe InDesign
Layoutprogramm von Adobe, dass als Konkurrenz oder moderne Alternative zu QuarkXPress gesehen werden kann. Nicht alle Druckereien haben Erfahrung im Umgang mit InDesign-Dokumenten.
Adobe PageMaker
Adobe PageMaker ist ein Seitenlayoutprogramm.
Adobe Photoshop
Weitverbreitetes Bildbearbeitungsprogramm.
Andruck
Erster Druckdurchgang, auch Probedruck; jetzt können noch Korrekturen im Bezug auf Farbauftrag und die Verteilung der vier Druckfarben vorgenommen werden. Beim Andruck sollte eine bevollmächtigte Person seitens des Auftraggebers oder der Agentur anwesend sein und die Druckabnahme machen.
Anschnitt
Bilder, die bis an den Seitenrand gehen, müssen im Layout 3 mm über den Rand stehen, damit es nach dem Beschnitt nicht zu Blitzern kommt.
Auflage
Anzahl der Exemplare einer Drucksache. Je höher die Auflage, desto geringer der Stückpreis.
Auflösung
Die Auflösung eines Bildes, Monitors oder Druckers bestimmt die Anzahl der Bild- oder Druckpunkte pro Längeneinheit. Im allgemeinen wird die Auflösung in dpi oder ppi angegeben. Die Auflösung für Bilder für den Monitor liegt bei 72 ppi, die für den Druck sollte zwischen 240 und 400 ppi liegen.
Auflösung/dpi/ppi
Die Auflösung eines Pixelbildes wird häufig in dpi angegeben, was nicht ganz korrekt ist, da dpi für "dots per inch" steht; richtig wäre ppi = "pixel per inch". Lassen Sie sich nicht verunsichern, meist ist das Gleiche gemeint.
Ausschießen
Platzieren der Seiten auf dem Druckbogen, um das Sie sich bei der Zusammenarbeit mit uns nicht zu kümmern brauchen.
B:
Belichtung
Übertragen von Bild- oder Textvorlagen auf ein mit einer lichtempfindlichen Schicht versehenes Material, z.B. auf Film, Fotopapier oder Druckplatten.
Beschnitt
Teil des Druckbogens, der beim Schneiden wegfällt. Teile einer Abbildung, die über den Seitenrand hinausragen und weggeschnitten werden.
Beschnittkante, Beschnittzeichen
Linien, die die Seitengrenzen markieren. Entlang Beschnittzeichen werden die einzelnen Seiten beschnitten.
Bilderdruckpapier
Gestrichenes Papier ermöglicht besonders feine Raster und guten Farbauftrag.
Bindung
Die Art, wie die Seiten eines Kataloges oder einer Broschüre zusammengehalten werden, z.B. Heftbindung, Heftösenbindung, Klebebindung, Spiralbindung, Rückenstichheftung, Fadenbindung, etc. Je nach Bindung (z.B. Heftbindung) müssen die Gesamtseitenzahlen inkl. Umschlag durch 4 teilbar sein.
Blitzer
Feine weiße, sehr störende Linien oder Kanten, die entstehen, wenn nicht passgenau gedruckt oder geschnitten wird.
Briefschaft
Beschreibt die postalischen Kommunikationsmittel wie z.B. einen Briefbogen, die zweite Seite, einen Kurzbrief, Faxbogen, etc.
Buchbinderschrauben
Einzelne Seiten können gelocht und durch Buchbinderschrauben (Messing oder Chrom) miteinander verbunden werden; dabei sollte die Füllhöhe immer erreicht werden. Höhen von 3,5/5/10/15 und 20 mm sind am gebräuchlichsten; die Verbindung ist wieder lösbar.
C:
CD-R/RW
Ein- (R=recordable) oder mehrmals (RW=rewritable) beschreibbarer Datenträger.
Cellophanierung
Auch Folienkaschierung genannt; schützt das Druckerzeugnis mit einer glänzenden oder matten durchsichtigen Folie; kann nur ganzflächig und bogenweise vorgenommen werden.
CMYK
Steht für die Druckprozessfarben Cyan, Magenta, Yellow und Key; wobei Key die Schwarzanteile, also die Tiefe des Bildes beschreibt. Die Farben im Offsetdruck sind nicht deckend (ausgenommen Pantone Metallictöne).
CTF
Computer To Film; die Filme für die einzelnen Druckfarben werden vom Computer aus belichtet.
CTP
Computer To Plate; die Druckplatten für die einzelnen Druckfarben werden direkt vom Computer aus belichtet.